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<!-- English Revision: 327999:395228 (outdated) -->
<!-- English Revision: 395228 -->

<!--
 Copyright 2004-2006 The Apache Software Foundation or its licensors,
@@ -49,11 +49,11 @@
    <p>Beim Start bindet sich der Apache an bestimmte Adressen und Ports
      der lokalen Maschine und wartet auf eingehende Anfragen.
      Standardm&auml;&szlig;ig lauscht er an allen Adressen des Systems.
      Es muss ihm jedoch mitgeteilt werden, an bestimmten Ports zu lauschen
      oder nur an ausgew&auml;hlten Adressen, bzw. einer Kombination aus
      beidem. Dies wird oft mit der Funktionalit&auml;t virtueller Hosts
      kombiniert, die bestimmt, wie der Apache auf verschiedene IP-Adressen,
      Hostnamen und Ports reagiert.</p>
      Es kann jeodch notwendig sein, ihm mit zuteilen, nur an bestimmten Ports
      zu lauschen oder nur an ausgew&auml;hlten Adressen, bzw. einer
      Kombination aus beidem. Dies wird oft mit der Funktionalit&auml;t
      virtueller Hosts kombiniert, die bestimmt, wie der Apache auf
      verschiedene IP-Adressen, Hostnamen und Ports reagiert.</p>

    <p>Die Direktive <directive module="mpm_common">Listen</directive>
      weist den Server an, eingehende Anfragen nur an bestimmten Ports oder
@@ -68,16 +68,18 @@
      soll. Der Server wird dann auf Anfragen an jeder der abgeh&ouml;rten
      Adressen und Ports antworten.</p>

    <p>Um beispielsweise den Server zu veranlassen, sowohl an Port 80, als
      auch an Port 8000 Verbindungen zu akzeptieren, geben Sie an:</p>
    <p>Um beispielsweise den Server zu veranlassen, auf allen
    Netzwerkinterfaces sowohl an Port 80, als auch an Port 8000 Verbindungen
    zu akzeptieren, geben Sie an:</p>

    <example>
      Listen 80<br />
      Listen 8000
    </example>

    <p>Um den Server Verbindungen an zwei bestimmten
      Netzwerkinterfaces und Ports zu akzeptieren zu lassen, geben Sie an:</p>
    <p>Um den Server Verbindungen an Port 80 auf einem Netzwerkinterface
    akzeptieren zu lassen und an Port 8080 auf einem anderen Interface, geben
    Sie an:</p>
      
    <example>
      Listen 192.170.2.1:80<br />
@@ -98,8 +100,8 @@
    <p>Eine wachsende Anzahl von Plattformen implementiert IPv6. Die
      <glossary>APR</glossary>
      unterst&uuml;tzt IPv6 auf den meisten dieser Plattformen und
      erm&ouml;glicht dem Apache, IPv6-Sockets zu verwenden und Anfragen zu
      behandeln, die &uuml;ber IPv6 gesendet wurden.</p>
      erm&ouml;glicht dem Apache, IPv6-Sockets zu verwenden und &uuml;ber IPv6
      gesendete Anfragen zu behandeln.</p>

    <p>F&uuml;r Apache-Administratoren kommt erschwerend die Frage hinzu, ob
      IPv6-Sockets sowohl IPv4- als auch IPv6-Verbindungen
@@ -109,7 +111,7 @@
      verwendet, welche standardm&auml;&szlig;ig auf den meisten Plattformen
      erlaubt sind.  Unter FreeBSD, NetBSD und OpenBSD jedoch sind sie
      standardm&auml;&szlig;ig deaktiviert, um den Systemgrunds&auml;tzen dieser
      Plattformen zu entsprechen. Doch selbst auf Systemen, wo dies
      Plattformen zu entsprechen. Auf Systemen, wo dies
      standardm&auml;&szlig;ig dekativiert ist, kann dieses Verhalten mit einem
      speziellen <program>configure</program>-Parameter f&uuml;r den Apache
      ge&auml;ndert werden.</p>
@@ -149,23 +151,23 @@
  <section id="virtualhost">
    <title>Das Zusammenspiel mit virtuellen Hosts</title>

    <p><directive module="mpm_common">Listen</directive> implementiert keine
      virtuellen Hosts. Es teilt dem Hauptserver lediglich mit, an welchen
      Adressen und Ports er zu lauschen hat. Werden keine <directive
        module="core" type="section">VirtualHost</directive>-Container
      verwendet, verh&auml;lt sich der Server bei allen angenommenen Anfragen
      gleich.  <directive module="core"
        type="section">VirtualHost</directive>-Abschnitte k&ouml;nnen jedoch
      dazu verwendet werden, ein unterschiedliches Verhalten f&uuml;r eine oder
    <p>Die Direktive <directive module="mpm_common">Listen</directive>
    implementiert keine virtuellen Hosts - sie teilt dem Hauptserver lediglich
    mit, an welchen Adressen und Ports er zu lauschen hat. Werden keine
    <directive module="core" type="section">VirtualHost</directive>-Container
    verwendet, dann verh&auml;lt sich der Server bei allen angenommenen
    Anfragen gleich.  <directive module="core"
    type="section">VirtualHost</directive>-Abschnitte k&ouml;nnen jedoch dazu
    verwendet werden, ein unterschiedliches Verhalten f&uuml;r eine oder
    mehrere Adressen und Ports festzulegen. Um einen virtuellen Host
    einzurichten, muss dem Server zun&auml;chst mitgeteilt werden, an den
      betreffenden Adressen und Ports zu lauschen. Dann sollte ein <directive
    betreffenden Adressen oder Ports zu lauschen. Dann sollte ein <directive
    module="core" type="section">VirtualHost</directive>-Abschnitt f&uuml;r
      eine bestimmte Adresse und einen Port erstellt werden, um das Verhalten
      dieses virtuellen Hosts festzulegen. Beachten Sie bitte, dass auf einen
      <directive module="core" type="section">VirtualHost</directive> nicht
      zugegriffen werden kann, wenn er f&uuml;r eine Adresse und einen Port
      eingerichtet wurde, an dem der Server nicht lauscht.</p>
    die angebene Adresse und den angegebenen Port erstellt werden, um das
    Verhalten dieses virtuellen Hosts festzulegen. Beachten Sie bitte, dass
    auf einen <directive module="core" type="section">VirtualHost</directive>
    nicht zugegriffen werden kann, wenn er f&uuml;r eine Adresse und einen
    Port eingerichtet wurde, an dem der Server nicht lauscht.</p>
  </section>
</manualpage>