Commit 7d9dfc1e authored by Andre Malo's avatar Andre Malo
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git-svn-id: https://svn.apache.org/repos/asf/httpd/httpd/trunk@106806 13f79535-47bb-0310-9956-ffa450edef68
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<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<!DOCTYPE manualpage SYSTEM "./style/manualpage.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="./style/manual.en.xsl"?>
<!-- English Revision: 105989 (outdated: 106803) -->
<!-- English Revision: 106803 -->

<!--
 Copyright 2002-2004 The Apache Software Foundation
@@ -109,16 +109,16 @@
      standardm&auml;&szlig;ig deaktiviert, um den Systemgrunds&auml;tzen dieser
      Plattformen zu entsprechen. Doch selbst auf Systemen, wo dies
      standardm&auml;&szlig;ig dekativiert ist, kann dieses Verhalten mit einem
      speziellen Konfigurationsparameter f&uuml;r den Apache ge&auml;ndert
      werden.</p>
      speziellen <program>configure</program>-Parameter f&uuml;r den Apache
      ge&auml;ndert werden.</p>

    <p>Auf der anderen Seite ist die Verwendung von gemappten Adressen bei
      einigen Plattformen wie Linux und True64 der <strong>einzige</strong>
      Weg, sowohl IPv4 wie auch IPv6 zu verwenden. Wenn Sie m&ouml;chten, dass
      der Apache IPv4- und IPv6-Verbindungen mit einem Minimum an Sockets
      behandelt, was die Verwendung von IPv4-gemappten IPv6-Adressen
      erfordert, dann m&uuml;ssen Sie die <a href="programs/configure.html"
        >configure</a>-Option <code>--enable-v4-mapped</code> angeben.</p>
      erfordert, dann m&uuml;ssen Sie die <program>
      configure</program>-Option <code>--enable-v4-mapped</code> angeben.</p>

    <p><code>--enable-v4-mapped</code> ist die Voreinstellung auf allen
      Plattformen au&szlig;er FreeBSD, NetBSD und OpenBSD, so dass Ihr Apache
@@ -138,7 +138,7 @@
    <p>Wenn Sie m&ouml;chten, dass der Apache IPv4- und IPv6-Verbindungen an
      separaten Sockets behandelt (d.h. IPv4-gemappte Adressen deaktiviert
      werden sollen) und Ihre Plattform es unterst&uuml;tzt, dann m&uuml;ssen
      Sie die <a href="programs/configure.html">configure</a>-Option 
      Sie die <program>configure</program>-Option 
      <code>--disable-v4-mapped</code> angeben.
      Unter FreeBSD, NetBSD und OpenBSD ist <code>--disable-v4-mapped</code>
      voreingestellt.</p>
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<?xml version='1.0' encoding='UTF-8' ?>
<!DOCTYPE manualpage SYSTEM "./style/manualpage.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="./style/manual.de.xsl"?>
<!-- English Revision: 105989 (outdated: 106803) -->
<!-- English Revision: 106803 -->

<!--
 Copyright 2002-2004 The Apache Software Foundation
@@ -150,12 +150,11 @@

      <dt><a href="http://www.perl.org/">Perl 5</a>
      [OPTIONAL]</dt>
      <dd>F&#252;r einige Pflegeprogramme wie <a
      href="programs/apxs.html">apxs</a>
      oder <a href="programs/dbmmanage.html">dbmmanage</a> (die in Perl
      <dd>F&#252;r einige Hilfsskripte wie <program>apxs</program>
      oder <program>dbmmanage</program> (die in Perl
      geschrieben sind) wird der Perl 5 Interpreter ben&#246;tigt (die
      Versionen ab 5.003 sind ausreichend). Wenn kein derartiger Interpreter
      vom '<code>configure</code>'-Skript gefunden werden kann, macht das
      vom <program>configure</program>-Skript gefunden werden kann, macht das
      jedoch nichts. Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen Sie den Apache 2.0
      auch so generieren und installieren. Lediglich diese Pflegeskripte
      k&#246;nnen dann nicht verwendet werden. Wenn Sie mehrere Perl
@@ -163,7 +162,7 @@
      H&#228;ndler und Perl 5 durch Sie selbst), dann ist die Verwendung der
      <code>--with-perl</code> Option (siehe unten) empfehlenswert, um
      sicherzustellen, dass der richtige Interpreter von
      <code>./configure</code> ausgew&#228;hlt wird.</dd>
      <program>configure</program> ausgew&#228;hlt wird.</dd>
    </dl>
</section>

@@ -215,8 +214,7 @@
    <p>Der n&#228;chste Schritt ist die Konfiguration des
    Apache-Codebaumes f&#252;r Ihre spezielle Plattform und Ihre
    pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnisse. Dies wird mit dem Skript
    <code><a href="programs/configure.html">configure</a></code>
    durchgef&#252;hrt, das im Wurzelverzeichnis
    <program>configure</program> durchgef&#252;hrt, das im Wurzelverzeichnis
    der Distribution enthalten ist. (Entwickler, welche die CVS Version
    des Apache-Codebaumes herunterladen, m&#252;ssen <code>autoconf</code>
    und <code>libtool</code> installiert haben und m&#252;ssen
@@ -226,7 +224,7 @@

    <p>Um den Codebaum mit den Standardeinstellungen zu konfigurieren,
    geben Sie einfach <code>./configure</code> ein. Zur &#196;nderung
    dieser Voreinstellungen akzeptiert <code>configure</code> eine
    dieser Voreinstellungen akzeptiert <program>configure</program> eine
    Reihe von Variablen und Kommandozeilenoptionen.</p>

    <p>Die wichtigste Option ist <code>--prefix</code>, der Ablageort, an dem
@@ -251,15 +249,15 @@
    <code>--enable-<var>module</var>=shared</code>. Entsprechend k&ouml;nnen Sie
    Basismodule mit der Option <code>--disable-<var>module</var></code>
    deaktivieren. Lassen Sie Vorsicht walten. wenn Sie diese Optionen verwenden,
    da <code>configure</code> Sie nicht warnen kann, wenn die von Ihnen
    da <program>configure</program> Sie nicht warnen kann, wenn die von Ihnen
    angegebenen Module nicht existieren; die Option wird dann einfach
    ignoriert.</p>

    <p>Zus&auml;tzlich ist es zuweilen notwendig, das
    <code>configure</code>-Skript mit Extrainformationen zum Ablageort
    <program>configure</program>-Skript mit Extrainformationen zum Ablageort
    Ihres Compilers, Ihrer Bibliotheken oder Header-Dateien zu versorgen. Das
    tun Sie, indem Sie entweder Umgebungsvariablen oder Kommandozeilenoptionen
    an <code>configure</code> &uuml;bergeben. F&uuml;r mehr Informationen
    an <program>configure</program> &uuml;bergeben. F&uuml;r mehr Informationen
    lesen Sie bitte die <a href="programs/configure.html">Hilfeseite zu
    configure</a>.</p>

@@ -278,10 +276,10 @@
       --enable-speling=shared
  </example>

    <p>Wenn <code>configure</code> startet, ben&#246;tigt es mehrere Minuten,
    um die Verf&#252;gbarkeit von Features auf Ihrem System zu pr&#252;fen
    und ein Makefile zu generieren, das sp&#228;ter zur Kompilierung des
    Servers verwendet wird.</p>
    <p>Wenn <program>configure</program> startet, ben&#246;tigt es mehrere
    Minuten, um die Verf&#252;gbarkeit von Features auf Ihrem System zu
    pr&#252;fen und ein Makefile zu generieren, das sp&#228;ter zur
    Kompilierung des Servers verwendet wird.</p>

    <p>Einzelheiten zu den vielen verschiedenen Konfigurationsoptionen finden
    Sie auf der <a href="programs/configure.html">Hilfeseite zu
@@ -365,9 +363,9 @@
    auf 2.0.57) ist einfacher. <code>make install</code> &uuml;berschreibt
    keine der bereits existierenden Dokumente, Log- und Konfigurationsdateien.
    Ausserdem bem&uuml;hen sich die Entwickler, inkompatible &Auml;nderungen
    der <code>configure</code>-Optionen, der Laufzeitkonfiguration sowie der
    Modul-API zu vermeiden. In den meisten F&auml;llen sollten Sie in der
    Lage sein, den gleichen <code>configure</code>-Befehl, die gleiche
    der <program>configure</program>-Optionen, der Laufzeitkonfiguration sowie
    der Modul-API zu vermeiden. In den meisten F&auml;llen sollten Sie in der
    Lage sein, den gleichen <program>configure</program>-Befehl, die gleiche
    Konfiguration und die gleichen Module wieder zu verwenden. (Das gilt erst
    seit Version 2.0.41 -- fr&uuml;here Versionen enthielten noch inkompatible
    &Auml;nderungen).</p>
@@ -375,7 +373,7 @@
    <p>Wenn Sie den Quellcode von Ihrer letzten Installation aufgehoben haben,
    ist ein Upgrade sogar noch einfacher. Die Datei <code>config.nice</code> im
    Wurzelverzeichnis des alten Quelltextbaums enth&auml;lt den genauen
    <code>configure</code>-Befehl, der verwendet wurde, um den Quellcode
    <program>configure</program>-Befehl, der verwendet wurde, um den Quellcode
    zu konfigurieren. Um jetzt von einer Version auf die n&auml;chste zu
    aktualisieren, kopieren Sie einfach die <code>config.nice</code> in das
    Verzeichnis der neuen Version, passen sie bei Bedarf an, und
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<?xml version='1.0' encoding='UTF-8' ?>
<!DOCTYPE manualpage SYSTEM "./style/manualpage.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="./style/manual.de.xsl"?>
<!-- English Revision: 105989 (outdated: 106803) -->
<!-- English Revision: 106803 -->

<!--
 Copyright 2002-2004 The Apache Software Foundation
@@ -31,15 +31,15 @@
    und <a href="platform/windows.html#wincons"
    >Apache als Konsolenanwendung betreiben</a>.</p>

    <p>Unter Unix wird das <a
    href="programs/httpd.html">httpd</a>-Programm als Daemon ausgef&#252;hrt,
    der im Hintergrund fortlaufend aktiv ist, um Anfragen zu bearbeiten.
    Dieses Dokument beschreibt, wie <code>httpd</code> aufgerufen wird.</p>
    <p>Unter Unix wird das <program>httpd</program>-Programm als Daemon
    ausgef&#252;hrt, der im Hintergrund fortlaufend aktiv ist, um
    Anfragen zu bearbeiten. Dieses Dokument beschreibt, wie
    <program>httpd</program> aufgerufen wird.</p>
</summary>

<seealso><a href="stopping.html">Beenden und Neustarten</a></seealso>
<seealso><a href="programs/httpd.html">httpd</a></seealso>
<seealso><a href="programs/apachectl.html">apachectl</a></seealso>
<seealso><program>httpd</program></seealso>
<seealso><program>apachectl</program></seealso>

<section id="startup"><title>Wie der Apache startet</title>

@@ -57,18 +57,18 @@
    Benutzerkennungen ausgef&#252;hrt. Dies wird von dem ausgew&#228;hlten
    <a href="mpm.html">Multi-Processing-Modul</a> gesteuert.</p>

    <p>Die Verwendung des Steuerskripts <a
    href="programs/apachectl.html">apachectl</a> ist die empfohlene Methode,
    das <code>httpd</code>-Programm zu starten. Dieses Skript setzt
    verschiedene Umgebungsvariablen, die f&#252;r die korrekte Funktion von
    <code>httpd</code> unter einigen Betriebssystemen notwendig sind, und
    startet dann das <code>httpd</code>-Programm. <code>apachectl</code>
    <p>Die Verwendung des Steuerskripts <program>apachectl</program> ist die
    empfohlene Methode, das <program>httpd</program>-Programm zu starten.
    Dieses Skript setzt verschiedene Umgebungsvariablen, die f&#252;r die
    korrekte Funktion von <program>httpd</program> unter einigen
    Betriebssystemen notwendig sind, und startet dann das
    <program>httpd</program>-Programm. <program>apachectl</program>
    reicht alle Kommandozeilenargumente durch, so dass alle
    <code>httpd</code>-Optionen auch mit <code>apachectl</code>
    <program>httpd</program>-Optionen auch mit <program>apachectl</program>
    verwendet werden k&#246;nnen. Um den korrekten Ablageort des
    <code>httpd</code>-Programms sowie einige Kommandozeilenargumente
    <program>httpd</program>-Programms sowie einige Kommandozeilenargumente
    anzugeben, die Sie <em>immer</em> verwenden m&#246;chten, k&#246;nnen
    Sie auch das Skript <code>apachectl</code> direkt editieren und die
    Sie auch das Skript <program>apachectl</program> direkt editieren und die
    Variable <code>HTTPD</code> am Anfang &#228;ndern.</p>

    <p>Das Erste was <code>httpd</code> macht, wenn es startet, ist das
@@ -119,27 +119,27 @@

    <p>Wenn Sie m&#246;chten, dass Ihr Server direkt nach einem
    System-Neustart weiterl&#228;uft, sollten Sie einen Aufruf von
    <code>apachectl</code> zu den Startdateien Ihres Systems hinzuf&#252;gen
    (&#252;blicherweise <code>rc.local</code> oder eine Datei in einem
    <code>rc.N</code>-Verzeichnis). Dies startet den Apache als root.
    Stellen Sie zuvor jedoch sicher, dass Ihr Server hinsichtlich
    Sicherheit und Zugriffsbeschr&#228;nkungen richtig konfiguriert ist.</p>

    <p>Das <code>apachectl</code>-Skript ist daf&#252;r ausgelegt, wie ein
    Standard-SysV-init-Skript zu arbeiten. Es akzeptiert die Argumente
    <program>apachectl</program> zu den Startdateien Ihres Systems
    hinzuf&#252;gen (&#252;blicherweise <code>rc.local</code> oder
    eine Datei in einem <code>rc.N</code>-Verzeichnis). Dies startet
    den Apache als root. Stellen Sie zuvor jedoch sicher, dass Ihr
    Server hinsichtlich Sicherheit und Zugriffsbeschr&#228;nkungen
    richtig konfiguriert ist.</p>

    <p>Das <program>apachectl</program>-Skript ist daf&#252;r ausgelegt, wie
    ein Standard-SysV-init-Skript zu arbeiten. Es akzeptiert die Argumente
    <code>start</code>, <code>restart</code> und <code>stop</code>
    und &#252;bersetzt sie in die entsprechenden Signale f&#252;r
    <code>httpd</code>. Daher k&#246;nnen Sie oftmals
    einfach <code>apachectl</code> in das entsprechende init-Verzeichnis
    <program>httpd</program>. Daher k&#246;nnen Sie oftmals
    einfach <program>apachectl</program> in das entsprechende init-Verzeichnis
    linken. &#220;berpr&#252;fen Sie bitte auf jeden Fall die genauen
    Anforderungen Ihres Systems.</p>
</section>

<section id="info"><title>Weitere Informationen</title>

    <p>Weitere Informationen &#252;ber Kommandozeilenoptionen von <a
    href="programs/httpd.html">httpd</a> und <a
    href="programs/apachectl.html">apachectl</a> sowie anderen
    <p>Weitere Informationen &#252;ber Kommandozeilenoptionen von <program>
    httpd</program> und <program>apachectl</program> sowie anderen
    Hilfsprogrammen, die dem Server beigef&#252;gt sind, sind auf der
    Seite <a href="programs/">Server und Hilfsprogramme</a>
    verf&#252;gbar. Es existiert au&#223;erdem eine Dokumentation
+22 −21
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<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?>
<!-- English Revision: 105989 (outdated: 106803) -->
<!-- English Revision: 106803 -->

<!--
 Copyright 2003-2004 The Apache Software Foundation
@@ -765,7 +765,7 @@ Web sichtbar ist.</description>

<usage>
    <p>Die Direktive setzt das Verzeichnis, von dem aus
    <code>httpd</code> Dateien ausliefert. Sofern nicht eine Direktive
    <program>httpd</program> Dateien ausliefert. Sofern nicht eine Direktive
    wie <directive module="mod_alias">Alias</directive> greift, h&auml;ngt
    der Server Pfade aus der angeforderten URL an das Wurzelverzeichnis
    an, um den Pfad zum Dokument zu bilden. Beispiel:</p>
@@ -799,8 +799,8 @@ Auslieferung zu lesen</description>
<override>FileInfo</override>

<usage>
    <p>Die Direktive steuert, ob <code>httpd</code> Memory-Mapping verwenden
    darf, wenn er w&auml;hrend der Auslieferung den Inhalt einer
    <p>Die Direktive steuert, ob <program>httpd</program> Memory-Mapping
    verwenden darf, wenn er w&auml;hrend der Auslieferung den Inhalt einer
    Datei lesen muss. Wenn die Bearbeitung einer Anfrage es erfordert,
    auf die Daten in einer Datei zuzugreifen -- zum Beispiel bei der
    Auslieferung einer mittels <module>mod_include</module> serverseitig
@@ -814,12 +814,12 @@ Auslieferung zu lesen</description>

    <ul>
    <li>Bei einigen Multiprozessorsystemen kann Memory-Mapping die
    Performance von <code>httpd</code> reduzieren.</li>
    Performance von <program>httpd</program> reduzieren.</li>
    <li>Bei einem per NFS eingebundenen <directive
    module="core">DocumentRoot</directive> kann <code>httpd</code> mit einem
    Segmentierungsfehler <transnote>ein sogenannter "segmentation
    module="core">DocumentRoot</directive> kann <program>httpd</program> mit
    einem Speicherzugriffsfehler <transnote>ein so genannter "segmentation
    fault"</transnote> abst&uuml;rzen, wenn eine Datei gel&ouml;scht oder
    gek&uuml;rzt wird, w&auml;hrend <code>httpd</code> sie im Speicher
    gek&uuml;rzt wird, w&auml;hrend <program>httpd</program> sie im Speicher
    abbildet.</li>
    </ul>

@@ -858,7 +858,7 @@ Dateien an den Client auszuliefern</description>
<compatibility>Verf&uuml;gbar ab Apache Version 2.0.44</compatibility>

<usage>
    <p>Die Direktive steuert, ob <code>httpd</code> die
    <p>Die Direktive steuert, ob <program>httpd</program> die
    sendfile-Unterst&uuml;tzung des Kernels verwenden kann, um
    Dateiinhalte an den Client zu &uuml;bermitteln. Wenn die Bearbeitung
    einer Anfrage keinen Zugriff auf die Daten in der Datei erfordert --
@@ -1304,12 +1304,11 @@ angegebenen MIME-Content-Type</description>
    ben&ouml;tigen. Es ist auch f&uuml;r die Endanwender besser, da sie nicht
    die zus&auml;tzliche Wartezeit ertragen m&uuml;ssen, die ein Lookup mit
    sich bringt. Hoch frequentierte Angebote sollten diese Direktive auf
    <code>Off</code>lassen. Das Hilfsprogramm <a
    href="../programs/logresolve.html">logresolve</a>, das
    standardm&auml;&szlig;ig in das Unterverzeichnis <code>bin</code>
    Ihres Installationsverzeichnisses kompiliert wird, kann dazu verwendet
    werden, um offline Hostnamen zu protokollierten IP-Adressen
    nachzuschlagen.</p>
    <code>Off</code>lassen. Das Hilfsprogramm <program>
    logresolve</program>, das standardm&auml;&szlig;ig in das
    Unterverzeichnis <code>bin</code> Ihres Installationsverzeichnisses
    kompiliert wird, kann dazu verwendet werden, um offline Hostnamen von
    protokollierten IP-Adressen nachzuschlagen.</p>
</usage>
</directivesynopsis>

@@ -1349,8 +1348,8 @@ wenn eine Testbedingung beim Start wahr ist</description>

    <p>Das Argument <var>Parametername</var> ist ein sogenanntes
    "Define", das beim beim Start des Servers in der
    <code>httpd</code>-Befehlszeile durch <code>-D<var>Parameter</var></code>
    angegeben wird.</p>
    <program>httpd</program>-Befehlszeile durch
    <code>-D<var>Parameter</var></code> angegeben wird.</p>

    <p><directive type="section">IfDefine</directive>-Container k&ouml;nnen
    ineinander verschachtelt werden, um einfache Multi-Parameter-Tests
@@ -1453,7 +1452,7 @@ Server-Konfigurationsdatei ein</description>
    Unterverzeichnissen ein. Das Einf&uuml;gen ganzer Verzeichnisse ist
    jedoch nicht empfehlenswert, da tempor&auml;re Dateien sehr leicht
    versehentlich in einem Verzeichnis zur&uuml;ckgelassen werden, was
    <code>httpd</code> scheitern lassen kann.</p>
    <program>httpd</program> scheitern lassen kann.</p>

    <p>Der angegebene Dateiname kann ein absoluter Pfad sein oder relativ zum
    <directive module="core">ServerRoot</directive>-Verzeichnis angegeben
@@ -1487,7 +1486,7 @@ Server-Konfigurationsdatei ein</description>
    </example>
</usage>

<seealso><a href="../programs/apachectl.html">apachectl</a></seealso>
<seealso><program>apachectl</program></seealso>
</directivesynopsis>

<directivesynopsis>
@@ -2835,8 +2834,10 @@ wird</description>
    <p>Die Direktive <directive>ServerRoot</directive> bestimmt das
    Verzeichnis, in dem der Server installiert ist. &Uuml;blicherweise
    enth&auml;lt es die Unterverzeichnisse <code>conf/</code> und
    <code>logs/</code>. Relative Pfadangaben f&uuml;r andere
    Konfigurationsdateien werden relativ zu diesem Verzeichnis betrachtet.</p>
    <code>logs/</code>. Relative Pfadangaben anderer Direktiven (wie z.B.
    <directive module="core">Include</directive> oder <directive module="so"
    >LoadModule</directive>) werden relativ zu diesem Verzeichnis
    betrachtet.</p>

    <example><title>Beispiel</title>
      ServerRoot /home/httpd
+4 −4
Original line number Diff line number Diff line
<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?>
<!-- English Revision: 105989 (outdated: 106803) -->
<!-- English Revision: 106803 -->

<!--
 Copyright 2003-2004 The Apache Software Foundation
@@ -40,9 +40,9 @@
      href="http://deuce.doc.wustl.edu/doc/pspdfs/lf.pdf"
      >http://deuce.doc.wustl.edu/doc/pspdfs/lf.pdf</a>.</p>

    <p>Um bei der Erstellung  des <code>httpd</code> das MPM
    <p>Um bei der Erstellung  des <program>httpd</program> das MPM
      <module>leader</module> zu verwenden, f&uuml;gen Sie den Argumenten
      des <code>configure</code>-Skripts <code>--with-mpm=leader</code>
      des <program>configure</program>-Skripts <code>--with-mpm=leader</code>
      hinzu.</p>
  
    <p>Dieses MPM baut auf den atomaren APR-Vergleichs- und -Tauschoperationen
@@ -50,7 +50,7 @@
      x86-Rechner kompilieren, ohne dass 386-Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigt
      wird, oder wenn Sie f&uuml;r einen SPARC-Rechner kompilieren und keine
      pre-UltraSPARC-Chips betreiben m&uuml;ssen, f&uuml;gen Sie den Argumenten
      des <code>configure</code>-Skripts
      des <program>configure</program>-Skripts
      <code>--enable-nonportable-atomics=yes</code> hinzu. Dies veranlasst die
      APR veranlasst dazu, atomare Operationen einzusetzen, welche effizienten
      Befehlscode verwenden, der &auml;lteren CPUs nicht zur Verf&uuml;gung
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